Doppelt werben mit T-Shirts
T-Shirts und andere Kleidungsstücke eignen sich optimal als Werbeartikel, weil durch sie nicht nur der eigentliche Empfänger angesprochen wird, sondern er durch das Tragen des Artikels gleichzeitig als Werbefläche fungiert. So potenziert sich die Werbewirkung, sobald das Kleidungsstück auch tatsächlich getragen wird. Um dies zu erreichen, sollten gerade T-Shirts aus hochwertigen, tragbaren Materialien ausgewählt werden, die den potenziellen Kunden durch hohen Tragekomfort überzeugen. Auch muss beachtet werden, die passenden Größen für die Zielgruppe auszuwählen, das heißt, dass immer darauf geachtet werden sollte, sowohl Damen- als auch Herrengrößen und -schnitte zur Auswahl zu stellen. Manche solcher Werbeartikel können dann schnell zum begehrten Objekt werden, wenn das Design und die Verarbeitung überzeugen. Im Bereich der eher jugendlichen Zielgruppe hat dies unter anderem das klassische schwarze Shirt von Desperados längst erreicht. Hier ist die Vermarktungsstrategie voll aufgegangen: sowohl älteren „Rockern“ als auch jungen Mädchen gefällt das Image, das mit dem aromatisierten Bier verbunden ist – und deshalb verschenkt das Unternehmen die einheitlich schwarzen Oberteile sowohl in XXL als auch in XS.
Der Markt an kostengünstigen T-Shirts, Trainingsjacken und Tops, die mit der eigenen Werbebotschaft bedruckt werden können, ist fast unüberschaubar. Um so wichtiger ist es, sich genau zu überlegen, was der anzusprechenden Zielgruppe gefallen könnte: sportliche Menschen überzeugt mit Sicherheit eher ein Kleidungsstück aus leichten, belastbaren und atmungsaktiven Materialien, das gerne auch farbenfroh sein darf, während bei einer jungen, szeneorientierten Zielgruppe genau die jeweiligen Trends beachtet werden sollten. Hier ist es demnach sinnvoll, besonderes wenn man sich der aktuellen Entwicklungen nicht ganz sicher ist, zurückhaltender mit Farben umzugehen, und statt dessen Ausführungen in schwarz und weiß auszuwählen. Auch beim Druck ist einiges zu beachten: sollen nur kleine Auflagen produziert werden, bietet sich der Flock- oder der Flexdruck an. Bei beiden Verfahren werden die Motive aus einem Trägermaterial ausgeschnitten und auf die Textilien gepresst. Bei größeren Auflagen sollte man jedoch auf den bewährten und langlebigen Siebdruck zurückgreifen. Nähere Informationen sind unter http://www.BoKonzept.de zu finden. Ebenso steht das BoKonzept Team jederzeit für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
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