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Wem nützt der schönste Internetauftritt, wenn er im Web nicht gefunden wird? Die professionelle Suchmaschinenoptimierung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung laufen verschiedene Faktoren wie ein SEO-freundliches Content Management System und gezielte Optimierungsmaßnahmen durch einen erfahrenen Suchmaschinenoptimierer zusammen. Mit welchen Suchbegriffen eine Webseite gefunden wird, bestimmt die Analyse der Schlüsselwörter.
Keywords sind Suchbegriffe, die vom Internetnutzer in die Suchmaschine eingetippt werden. Wenn ein Urlauber etwa nach Ferienunterkünften an der Ostsee sucht, tippt der Suchwörter wie „Ferienwohnung Ostsee“ oder „Hotels Ostsee“ in seine Suchmaschine ein und beschränkt sich in der Regel auf die zehn vordersten Ergebnisse, die ihm automatisch aufgelistet werden.
Nur mit den richtigen Schlüsselwörtern kann eine Webseite erfolgreich optimiert werden. Der SEO muss sich in die Interessenten hinein versetzen und die geeigneten Suchbegriffe für seinen Kunden recherchieren, auf die dann das gesamte Webprojekt optimiert wird. Zur Findung der Schlüsselwörter orientiert sich der SEO an der Zielgruppe, die mit der Webseite angesprochen werden soll – 50-jährige suchen anders als junge Teenager. Wichtig ist auch ein Blick über den Tellerrand der verwendeten Schlüsselwörter hinaus: Welche ähnlichen Begriffe könnten für Internetnutzer interessant sein?
Heute stehen zur Suchmaschinenoptimierung verschiedene Tools zur Verfügung, die alle Suchanfragen analysieren und Keywörter aufzeigen, auf die zusätzlich optimiert werden kann. SEOs verlassen sich jedoch nicht nur auf ihre Tools, sondern führen zusätzlich eigene Tests und Analysen durch. Auch ein kurzes Brainstorming oder eine Nachfrage im Bekanntenkreis zeigen häufig zusätzliche Suchbegriffe auf, die für eine umfassende Optimierung interessant sein könnten. Gefragt sind heute besonders Keyword-Kombinationen mit mehreren Begriffen.
Als Landingpage bezeichnet der Spezialist für Internetmarketing die Seite, die einem angezeigt wird, wenn man zum Beispiel dem Link in einer Werbemail folgt. Bei deren Gestaltung ist der Webdesigner besonders gefordert. Sie sollte zuerst einmal alle Erkennungsmerkmale des jeweiligen Shops aufweisen, zu dem sie gehört. Der Betrachter mus auf den ersten Blick wissen, dass es sich um ein Angebot der Firma ABC und nicht des Händlers XYZ handelt. Das bedeutet, dass der Webdesigner hier sowohl die Logos als auch die sonst übliche Farbzusammenstellung übernehmen sollte.
Ein professionelles Webdesign setzt bei der inhaltlichen Gestaltung einer Internetseite auch auf psychologische Aspekte. Welche Auswirkungen die Berücksichtigung der menschlichen Gewohnheiten im Verkauf haben kann, das zeigen immer wieder sehr eindrucksvoll diejenigen Berater, die bei der Planung des Aufbaus von Supermärkten agieren. Hier wird zum Beispiel auf die übliche Laufrichtung des Menschen geachtet und man nutzt aus, dass das Farbenspiel von Obst und Gemüse den Appetit anregt und ein hungriger Mensch mehr einkauft.
Solche Mechanismen kann man auch beim Marketing im Internet ausnutzen. Hier geht es allerdings eher darum, den Besuchern so wenig wie möglich Fluchtmöglichkeiten von einer Website zu lassen. Wenn er auf dem Weg zum Button bestellen unzählige andere Auswahlmöglichkeiten hat, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass er nicht bestellt deutlich höher, als wenn man ihm nur die Möglichkeit bestellen oder Seite verlassen anbietet. Es sollte maximal ein weitere Funktionsaufruf vorhanden sein, über den er sich zusätzliche Informationen über das angebotene Produkt anzeigen lassen kann. Von dort aus sollte es nur die Möglichkeit geben, auf die vorherige Seite zurück gehen zu können.
Laut der aktuellsten Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) haben die Deutschen bereits letztes Jahr mit dem Versand von SMS eine Rekordhöhe von 22,4 Milliarden erreicht. Wenn man dagegen den Wert von 1999 mit einem Versendevolumen von gerade mal 3,6 Milliarden betrachtet, ist dies eine Versechsfachung in nur sieben Jahren. SMS Versand hat sich jedoch nicht nur im privaten Bereich so erfolgreich etabliert. Immer mehr Unternehmen werden auf die kostengünstige und leicht zu nutzende Werbemethode des SMS Versand aufmerksam. Denn eine SMS ist vielfach zu verwenden: Da die Datenmenge, die Unternehmen von ihren Kunden speichern, in der heutigen Zeit so umfangreich ist, sollte diese auch entsprechend genutzt werden. Beispielsweise können sie bei dem SMS Service Anbieter SMSCreator ihre Kunden mit Informationen hinterlegen. Als Dienstleister für den Verkauf von Büchern beispielsweise wissen sie, dass die einen Kunden gerne Krimis bestellen, die anderen lieber Liebesromane. Nutzen sie diese Informationen nun, um ihre Werbung entsprechend den Bedürfnissen ihrer Kunden anzupassen. Ein neu erschienener Krimi wird nun für eine Woche mit 10 Prozent Rabatt verkauft. Wählen sie ihre Kundengruppe mit der Information Krimi und senden sie diesen kurz eine SMS mit ihrem Angebot. Weitere Selektionsmöglichkeit sind unter anderem auch Geburtsdatum, Postleitzahl, Umkreis um eine bestimmte Postleitzahl oder Geschlecht.
Ein weiterer Vorteil der SMS ist zudem, dass eine SMS nicht wie eine Email oftmals im Spam Filter verschwindet oder schon gar nicht mehr gelesen wird, weil einen die Email Botschaften in der heutigen Zeit ja schon erdrücken. Normalweise werden SMS binnen weniger Minuten nach Erhalt gelesen. Dann wandert eine SMS erstmal in den Posteingang, auf den bei Bedarf immer wieder schnell zurückgegriffen werden kann. Zudem können SMS Marketing Aktionen sehr schnell umgesetzt werden. Sie sind immer nur ein paar Schritte von ihrem Kunden entfernt. Eine SMS ist gleich getippt, bzw. wenn sie immer wieder kehrende Texte haben, erstellen sie sich einfach eine Vorlage und dann müssen sie gerade mal ihre Empfänger auswählen und senden. Eine SMS ist innerhalb weniger Sekunden übermittelt und erreicht die Empfänger überall, ob zu Hause, im Büro oder unterwegs. Weitere Informationen bietet ihnen SMSCreator über seine Internetseite www.smscreator.de.
Innovationen im Marketing werden häufig durch die neuartige Verknüpfung, bereits bekannter Technologien und Kanäle erreicht. Ein allgemein noch recht junger Kanal der Werbung ist das Mobile Marketing. Bei dieser Form der Werbung wird die Botschaft über das Mobiltelefon des potentiellen Kunden transportiert, bzw. in einen Dialog eingetreten. Das spannende hierbei sind die technischen Möglichkeiten, die Mobiltelefone von heute bieten. Ausgestattet mit Digitalkameras mit mehreren Megapixeln Auflösung, MP3-Playern, Anbindungen an das Internet via GPRS oder bereits UMTS und die Möglichkeiten Nachrichten per SMS und MMS zu versenden, schaffen vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Kombiniert man nun das Mobiltelefon mit einem anderen Kanal, so entstehen interessante neue Anwendungsfälle. Eine Möglichkeit bietet beispielsweise die Verknüpfung von Mobiltelefon und Internet. Unter bestimmten Voraussetzungen ist es Werbeagenturen möglich, den Nutzer über sein Telefon mit einer Internetseite bzw. Internetanwendung kommunizieren zu lassen.
Ein Beispiel hierfür bietet das Projekt Santa Claus is calling: Innerhalb einer kleinen Weihnachtsgeschichte, in der Santa Claus an Heiligabend vergeblich versucht sein Rentier Rudolph dazu zu bewegen, mit ihm die Geschenke auszuliefern, wird plötzlich der Betrachter von einem Telefon aus von Santa Claus angerufen und um Rat gebeten. Der User kann nun Tipps zum weiteren Vorgehen erteilen, die Santa Claus mittels Spracherkennung auswerten und in die Tat umsetzen kann. Der Nutzer selbst bestimmt also den Fortlauf der Geschichte. Hier zeigt sich gut, welche kreativen und einzigartigen Ergebnisse mit crossmedialem Marketing erreicht werden können.
Keine Fantasie, sondern eine Notwendigkeit. Ein echtes Marketingsystem sorgt für neue Kundenkontakte und neue potentielle Kunden. Und zwar täglich, Woche für Woche, Monat für Monat und Jahr für Jahr. Unsere komplette moderne Welt ist in dieser Form möglich, weil wir so ziemlich alles automatisieren. Genau wie die Fertigung in entwickelten Ländern automatisiert wurde, wird dies auch immer mehr in der Vermarktung geschehen. Wer heute mittels der Kaltakquise am Telefon arbeitet, ist eigentlich nur mit der Steinaxt unterwegs. Das ist genau so wie wenn man eine Autoserie von Hand fertigen würde, und nicht am Fließband. Wer ein automatisiertes Marketing aufbaut, wird letztendlich eine Marktnische dominieren und die Konkurrenz weit hinter sich lassen! Immer mehr wird es zu einer Notwendigkeit das Marketing zu automatisieren! Die unangenehme und ineffiziente Arbeit des Vertriebs kann und muss im 21 Jahrhundert von automatisierten Marketingsystemen übernommen werden. Ein fein abgestimmtes Marketingsystem ist automatisiert. Genau wie in er Industriefertigung eine Stahlwelle in eine CNC-Drehmaschine gelegt wird, und am anderen Ende sauber bearbeitet rauskommt. Es produziert qualifizierte Resultate in der Form von vorqualifizierten und gefilterten potentiellen Kunden. Wenn Sie sehr hochpreisige Artikel verkaufen, z.B. Industriemaschinen im Wert von mehreren Hunderttausend Euro, werden diese natürlich nicht über Ihre Internetseite im Shop verkaufen. Doch die Internetseite ist ein perfekter Kontaktpunkt. Es ist genau so möglich über ein automatisiertes System für hochpreisige Artikel neue Kunden zu gewinnen. Ja, sogar viel einfacher als wenn Sie billige Artikel verkaufen.
Wenn Sie erst einmal ein solches System implementiert haben, und es nach und nach verfeinern, wird es Ihren Vertrieb für immer verändern. Es geht hier nicht um ein theoretisches Modell, sondern ein ganz praktisches Marketing auf Autopilot. In vielen Märkten wird dies in Zukunft der Unterschied zwischen Erfolg und Mißerfolg sein. Ein solches automatisiertes Marketingsystem verhilft Ihnen zu weniger Stress, weniger Schwankungen in den monatlichen Umsatzzahlen und keine unqualifizierten Kundentermine mehr. Wer neu im Vertrieb ist kennt es: Stundenlanges Telefonieren, Frust, Ablehnung, Stress pur, mangelnde Erreichbarkeit des Kunden und nur die Starken überleben. Teuere Kundentermine, lange Anfahrtswege und lauwarme Kunden die es interessant und nett finden so umworben zu werden. Ein automatisiertes Marketingsystem qualifiziert die Interessenten bevor es überhaupt zu einem Termin kommt. Es ist der Eckstein eines erfolgreichen Vertriebs. Wie würde Ihr Einkommen aussehen, wenn Sie nicht Ihre Zeit damit verbringen würden am Pförtner (Sekretärin) vorbeikommen, und Anrufbeantworter zu besprechen (Bitte, bitte rufen Sie mich doch an!). Diese Zeit könnte mit echten Kundenterminen gefüllt werden. Würde sich das nicht auch logischerweise an Ihrem Einkommen bemerkbar machen? Wenn Sie also den Schritt von der manuellen Handarbeit zu einem automatisierten Internet-Marketingsystem schaffen, legen Sie buchstäblich das Fundament für den Geschäftserfolg. Schaffen Sie eine stetigen Zufluss an interessierten potentiellen Kunden die auf Sie zukommen. So eliminieren Sie den Stress der Kaltanrufe, der Ablehnung und dem ständigen Stressfaktor. Es geht ja letztendlich darum, dass das automatisierte Marketingsystem wie eine Mannschaft mit Kettensägen in den Wald geht …..anstatt Sie selber mit der Steinaxt. Die Vorteile: Es ist einfacher gute Vertriebsleute zu gewinnen, wenn Sie über ein System qualifizierte Kundenkontakte reinbringen können. Der Telefonhörer wird leichter, weil man weiß dass am anderen Ende ein echter Interessent sitzt, der weiß was Sie genau machen und eventuell Ihre Lösung braucht. Der Druck bis Ende Monat die entsprechenden Umsätze zu schaffen, sinkt. Ihre Werbekosten sinken drastisch. Ganz wichtig: Ein automatisiertes Marketingsystem schützt Sie vor schwierigen Kunden! Schwierige Kunden kosten Zeit, Energie und sind nur ungern bereit für Ihre Leistungen zu zahlen! Diese machen Ihnen das Leben einfach schwer. Ganz besonders wenn man High-End hochtechnische Produkte & Dienstleistungen verkauft, ist eine automatisierte Vorgehensweise notwendig. Nein, die Vertriebsmannschaft ist nicht dumm oder faul, aber je komplexer ein Produkt ist, um so wichtiger ist es zu sehen ob der Interessent mit Ihnen auf einem gemeinsamen Nenner steht. Hier liegt auch der Hauptgrund warum hitech Unternehmen nicht überleben – die Kosten einen neuen Kunden zu bekommen sind einfach zu hoch. Die Automatisierung sorgt dafür, dass der potentielle Kunde schon sehr empfänglich ist, bevor Sie sich ins Auto setzen und sich auf den Weg machen.
Ganz wichtig: Sie sollten sich also wirklich mit niemandem abgeben, der auf einer Skala von 1 bis 10 nicht mindestens als eine 5 vorqualifiziert ist, wenn es darum geht dass er Ihnen sein Geld gibt. Sie bewegen sich automatisch aus der Bittstellerposition heraus, und trennen die Spreu vom Weizen wenn Ihr System die Interessenten systematisch filtert und weiter qualifiziert. Bevor es überhaupt zu einem Telefongespräch kommt! Genau das ist ein Bestandteil eines echten Marketingsystems. Die Qualität des Interessenten kann schon mit recht hoher Genauigkeit bestimmt werden. Sie können Sie also auf die Interessenten konzentrieren, die mindestens eine 7 oder 8 auf einer Skala von 10 sind. Ihr Markus Trauernicht www.marketing-online-plan.de